Leinwand FAQ

In diesem Bereich greifen wir in Zukunft Ihre Fragen auf, um Sie allen zur Verfügung zu stellen.

Sollten Sie weitere Fragen haben, mailen Sie uns einfach unter: info@seja-videostudio.de

  1. Warum bieten Sie keine HDTV optimierten Oberflächen an, wo das doch die Zukunft ist?
  2. Wie empfehlenswert sind perforierte bzw. microperforierte Tücher?
  3. Wie empfehlenswert sind kontrastgraue Tücher?
  4. Wie kann ich Wellenbildung vermeiden?
  5. Wie bekomme ich horizontale Wellen weg?
  6. Wie kann ich Schmutz von der Bildwandoberfläche entfernen?
  7. Ich möchte meine elektrische Leinwand mit einer Fernbedienung erweitern, kann ich auch Steuerungen von anderen Herstellern nutzen?
  8. Ich besitze eine hochwertige aber alte Leinwand. Inzwischen hat aber das Tuch schon sehr gelitten, nur ich möchte mich von der Mechanik nicht trennen. Gibt es hier eine Möglichkeit?
  9. Meine neue Leinwand riecht sehr, ist das normal?
  10. Ich möchte mir eine Leinwand selber bauen, kann man ohne weiteres die Leinwand verkleben?
  11. Wie groß sind die Auswirkungen bei unterschiedlichem Betrachtungswinkel?
  12. Ich habe von einem Bekannten erfahren, dass es große Qualitätsunterschiede zwischen den Tüchern gibt, habe aber auch gehört, dass es nur wenige Hersteller für die Tücher gibt, stimmt das?
  13. Wie wird eine motorische Leinwand angeschlossen?
  14. Was ist besser, Rohrmotor oder Achs-Getriebemotor?
  15. Wie sind die teilweise gewaltigen Preisunterschiede zu erklären bzw. woran kann ich die Qualität einer Leinwand erkennen und worauf sollte ich achten?
  16. Sind Rahmenleinwände immer super glatt, oder kann es hier auch zu einer Wellenbildung kommen?
  17. Ich habe einseitig bei meiner Rolloleinwand Wellen, ist das ein Materialfehler?

Antworten:

1.

Warum bieten Sie keine HDTV optimierten Oberflächen an, wo das doch die Zukunft ist?
 

Wir schreiben es nur nicht dran, weil es nur eine Marketingsache ist, um Kunden zu locken. Es gibt keine HDTV-optimierten Tücher, einmal abgesehen von vielleicht den alten Glasperlleinwänden.
HDTV steht lediglich für eine höhere Auflösung des Bildes und das kann jedes heutige Tuch. Es wäre schon schlimm, wenn eine Leinwand nur 720 Pixel in der Breite und 576 Pixel in der Höhe wiedergeben könnte. Vor allem wäre es dann eine echte Herausforderung, die Pixel des Beamers, verausgesetzt es handelt sich um einen, der genau 720 x 576 Pixel Auflösung hat, deckungsgleich mit den Pixeln der Bildfläche zu bekommen. Wenn man das dann geschafft hat, stellt sich nur eine Frage, was passiert dann, wenn man sich einen alten VHS-Streifen oder hochauflösende Dias anschauen will?
Das soll jetzt aber nicht heißen, dass wir uns nicht belehren lassen. Es hat halt nur noch kein Hersteller uns den Unterschied zeigen können.

 

2.

Wie empfehlenswert sind perforierte bzw. microperforierte Tücher?
 

In einigen Anwendungsfällen sind sie die einzige Lösung, wenn z. B. der Centerspeaker nicht anders angebracht werden kann und bei Rahmenleinwänden, die schon in sich gut gespannt sind. In allen anderen Fällen rate ich von diesen Tüchern ab, da sie verschiedenste Nachteile haben. Das sind unter anderem:

  • bei starken Bässen in den Lautsprechern kann es bei Rolloleinwänden zu störenden Schwingungen im Tuch kommen.
  • je nach Größe der Perforation, des Abstandes von der leinwand zum Beamer und der Auflösung kann es in seltenen Fällen zu Moiré-Erscheinungen kommen, die sehr störend sind.
  • es gibt bedingt durch die Löcher natürlich keine lichtdichten Oberflächen.

 

3.

Wie empfehlenswert sind kontrastgraue Tücher?
 

Zaubern kann keiner und somit gibt es hier leider keine ultimative Empfehlung. Bei den kontrastgrauen Tüchern im Vergleich zu den Standardoberflächen ist uns aufgefallen, dass die Farbbrillanz ein wenig leidet, dafür ist die Kontrastwahrnehmung besser. Man muss also für sich selbst entscheiden, was für einen wichtiger ist.

 

4.

Wie kann ich Wellenbildung vermeiden?
 

Durch die Wahl der Oberflächenqualität und die richtige Handhabung. Zu der Handhabung ist folgendes zu beachten:

  • bei manuellen (also nicht Kurbel oder Motor) Rollobildwänden die Fläche immer gerade nach unten ausrollen, bzw. nach oben einrollen und möglichst nicht schräg. Denn sonst wickelt sich das Tuch ungleich auf und es kommt auf Dauer garantiert zu einer Wellenbildung.
  • die Leinwand sollte optimal in der Waage angebracht werden.

Es können aber auch technisch bedingte Wellen auftreten, verursacht z. B.:

  • bei sehr preiswerten Wänden durch zu dünne Wellen, auf die das Tuch gewickelt wird. Abhilfe schafft hier in den meisten Fällen das Aushängen vor jeder Projektion. (ca. 1 Stunde vorher ausrollen)
  • durch zu dünne Folienoberflächen oder zu dehnbares Material rollt sich die Oberfläche seitlich schneller ein. Fast alle Hersteller haben bei jedem Tuch eine gewisse Toleranzgrenze, wie weit sich das Material einklappt.
  • durch zu lange Flächen. Deshalb bieten auch nur sehr wenige Hersteller Flächen an, die Höher als Breit sind, also über das 1:1 Format hinaus gehen. Bei diesen Bildwänden handelt es sich fast ausschließlich um Sonderanfertigungen, bei denen das in manchen Fällen sehr starke Einklappen kein Beanstandungsgrund ist.

Es gilt somit, je weniger Höhe im Verhältnis zur Breite, je dicker die Welle und je besser das Material ist, desto geringer ist auch die Möglichkeit das es zu Wellenbildung kommt.

 

5.

Wie bekomme ich horizontale Wellen weg?
 

Am besten in einem gut temperierten Raum ca. 1 Stunde vor der Vorführung die Leinwand abgerollt aushängen lassen.
Auf keinen Fall mit einem Fön oder ähnlichem nachhelfen. Das würde nur kleine Stellen verändern, so dass es zu Beulen kommen kann.

 

6.

Wie kann ich Schmutz von der Bildwandoberflächen entfernen?
 

Hier gibt es keine eindeutige Empfehlung, da es auf das Tuch und die Verschmutzung ankommt. Handelt es sich um festsitzende Staubpartikel, empfehlen wir diese durch Abtupfen mit Tesafilm (sollte sich rückstandslos ablösen lassen) zu entfernen. Hierbei ist aber Vorsicht geboten, da bei einigen Leinwänden, wie z. B. die 16:9 Seite der Cinelux Compact Duo, die reflektierende Schicht nur aufgedruckt wurde und es dadurch zu Beschädigungen kommen kann.
Die meisten Tücher indes sind ohne Schwierigkeiten abwaschbar, wobei man hier keine aggressiven Spülmittel benutzen sollte. Auch auf zu starkes Reiben sollte man verzichten, da das Material sonst an der Stelle gedehnt wird und eine Beule entsteht.

 

7.

Ich möchte meine elektrische Leinwand mit einer Fernbedienung erweitern, kann ich auch Steuerungen von anderen Herstellern nutzen?
 

Die von uns angebotenen Leinwände lassen sich ohne weiteres auch mit Steuerungen anderer Hersteller kombinieren. Es ist somit möglich, die Leinwandsteuerung in eine bereits vorhandene Medien- oder Haussteuerung zu integrieren. Wir setzen in unserer Vorführung z. B. ein Funkbussystem von Gira ein und einige Kunden nutzen die Steuerungen von Rademacher. Zu beachten ist hierbei lediglich, dass es sich um eine Jalousiensteuerung handelt. Sonderfunktionen, wie z. B. die Endabschaltungsprogrammierung vom Bedienpanel, wie es die Troll50 von Rademacher kann, haben jedoch keine Funktion.

 

8.

Ich besitze eine hochwertige aber alte Leinwand. Inzwischen hat aber das Tuch schon sehr gelitten, nur ich möchte mich von der Mechanik nicht trennen. Gibt es hier eine Möglichkeit?
 

Ja. Die Firmen MW Cinescreen sowie HKS können bei den meisten Leinwänden die Tücher vor Ort ersetzten. Allerdings ist bei den heutigen Preisen der Austausch nur noch bei sehr großen Bildwänden rentabel

 

9.

Meine neue Leinwand riecht sehr, ist das normal?
 

Leider ja, da fast alle Oberflächen auf PVC-Basis oder aber Beschichtet sind. Am besten bei zu starker Geruchsbelästigung die Bildwand vor der Montage in einem gut gelüfteten Raum (z. B. Keller) aushängen lassen. Bitte bei Balkons und Dachböden darauf achten, dass es nicht zu heiß wird.

 

10.

Ich möchte mir eine Leinwand selber bauen, kann man ohne weiteres die Leinwand verkleben?

Hier ist Vorsicht geboten. Sollten Sie das Tuch nur auf der Rückseite eines Rahmens festkleben wollen, sind uns keine Probleme bekannt. Sobald aber Klebstoff im sichtbaren Bereich eingesetzt wird, wellen sich viele Oberflächen durch die austretenden Lösungsmittel sehr stark.


Die Abbildung zeigt ein Tuchmuster, auf dem ein Typenschild aufgeklebt ist.

 

11.
Wie groß sind die Auswirkungen bei unterschiedlichem Betrachtungswinkel?
 

Man kann in etwa sagen, je größer der Gainfaktor desto enger der Betrachtungswinkel. Bei einem Gainfaktor von 1 ist der Winkel sehr groß, während bei einem Gainwert von 2 in einem Winkel von bespielsweise 30° (von der Projektionsachse gesehen) der Helligkeitseindruck nur noch die Hälfte ist.
Diese Angaben sind jedoch sehr vom Tuch bzw. der Oberfläche abhängig. Ein Kunde, dem ich Tuchmuster (DIN A4) der adeo Screens, Projecta, Screenline Elegance Motorleinwand zur Verfügung gestellt habe, hat einen Test gemacht und ihn mir zur Verfügung gestellt.

Obwohl beide Oberflächen einen Gainfaktor von 1,2 haben sind sie in ihren Reflexionseigenschaften doch unterschiedlich. Je nach Betrachtungswinkel erscheint einmal das eine Tuch heller, beim anderen Mal das andere. Die Tücher wurden bei dem Test auf eine qualitativ schlechtere Leinwand befestigt und wärend des Tests nicht vertauscht.

 

12.
Ich habe von einem Bekannten erfahren, dass es große Qualitätsunterschiede zwischen den Tüchern gibt, habe aber auch gehört, dass es nur wenige Hersteller für die Tücher gibt, stimmt das?
 

Ja, es gibt nur noch sehr wenige Hersteller, so dass oftmals in Bildwänden der unterschiedlichsten Bildwandhersteller die gleichen Oberflächen verbaut werden. Aber trotzdem gibt es deutliche Unterschiede in der Qualität der Tücher. Auch hier greife ich noch einmal auf die Testbilder von oben zurück. Ich habe hier einmal die Ausschnitte der ersten beiden Bilder vergrößert.

Wie man trotz der geringen Auflösung der Kamer gut erkennen kann, sind die Qualitätstücher wesentlich neutraler in der Wiedergabe, dass untere Tuch reflektiert ungleichmäßiger und gröber.

 

13.
Wie wird eine motorische Leinwand angeschlossen?
 

Es gibt zum einen die Leinwände, die eine Fernbedienung integriert haben. Bei diesen ist lediglich eine normale Steck- oder Verteilerdose mit den drei Adern (Erde / Phase / Null) erforderlich.
Sollte sich der Empfänger extern befinden, ist dieser in den meisten Fällen schon mit einem Schuko-Stecker ausgestattet.
Bei allen anderen Leinwänden, zumindest bei denen, die wir im Angebot haben, wird ein Jalousienschalter benötigt (im Allgemeinen im Lieferumfang enthalten). Die Leinwand verfügt dann über ein vieradriges Kabel (Erde / Null / Phase auf / Phase ab). Der Anschluss sollte nur vom Fachpersonal durchgeführt werden und erfolgt dann wie im folgenden Bild beschrieben.



14.
Was ist besser, Rohrmotor oder Achs-Getriebemotor?
 

Bei den hochwertigen Bildwänden findet man fast immer hochwertige Rohrmotoren (Somfy). Der Vorteil der Rohrmotoren ist die größere Kraft und die gleichmäßigere Kraftverteilung auf die Welle.
In den meisten Fällen wird der Achs-Getriebemotor in billigen Leinwänden verbaut, wie man sie oft im Internet und auf Ebay angeboten bekommt. Auch in der Cineflex Electric IR ist dieser verbaut. Der Vorteil ist der geringe Preis. Die Nachteile sind:

  1. Meist sehr leistungsschwach, so dass eine hohe Getriebeübersetzung erforderlich wird. Das hat wiederum zur Folge, dass die Leinwand sehr lange braucht, bis sie herunter gefahren ist.
  2. Die Kraft wirkt nur auf einer Seite, somit wird die Welle ungleichmäßig belastet.

 

15.
Wie sind die teilweise gewaltigen Preisunterschiede zu erklären bzw. woran kann ich die Qualität einer Leinwand erkennen und worauf sollte ich achten?
 

Das erklärt sich am besten an einem Schaubeispiel:

Zu 1. Das Gehäuse: Hier gibt es verschiedene Punkte, das Material, die Verarbeitung und die Stärke des Materials. Hochwertige Bildwände bestehen z. B. aus dicken Aluminiumprofilen, die veredelt und lackiert wurden.

Bei billigen Bildwänden ist das Material wesentlich dünner, so dass es sich bei größeren Bildwänden (Abbildung links 280cm Bildwand) schon von alleine verzieht und Beulen wirft. Zudem wird oft in der Lackierung eingespart (Abbildung rechts). Dort werden lediglich billige Eisenbleche, die auch zum Teil nicht vor Korrosion geschützt sind, verbaut, bei denen dann durch die Lackierung der Untergrund stellenweise zu sehen ist.

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Zu 2. Der Motor: Wie unter Frage 14 beschrieben, werden anstatt der sehr guten aber auch teureren Rohrmotoren lediglich Getriebemotoren verwendet. Diese sind wegen meist hoher Übersetzungen (da oft zu schwach) sehr langsam. Das Gehäuse wird deutlich breiter und die Kraft wird nicht gleichmaßig verteilt.

Zu 3. Das Tuch: Hier trennt sich die Spreu vom Weizen, wie man es oben in einigen anderen Fragen schon lesen konnte.

Zu 4. Die Abschlussstange Teil 1: Sie dient zum einen zur Beschwerung der Fläche, damit Sie gerade hängt und keine Wellen wirft. Bei hochwertigen Bildwänden wird hier das Tuch gerade eingeklemmt und zum Teil verklebt. Damit ist gewährleistet, dass das Tuch auch nach langer Zeit noch eine sehr gute Planlage hat. In der Abbildung links sehen Sie unsere Vorführbildwand, die im Mai 2004 das erste Mal zum Einsatz kam. In der Abbildung rechts sehen Sie eine gerade erworbene Billigleinwand (April 2006), die von Anfang an bereits Wellen wirft.

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Der Grund für diese Wellenbildung rechts liegt nicht nur am Tuch, sondern auch an der Abschlussstange. Hier wurde einfach das Tuch umgeschlagen und ein Saum genäht. Anschließend wurde eine krumme Stange hinein geschoben, welche natürlich nicht gleichmäßig das Tuch nach unten zieht, wie man in den folgenden Bildern sehen kann.

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Zu 5. Der Abschlussstab Teil 2: Der Abschlussstab hat bei hochwertigen Bildwänden aber auch noch die Funktion eines sauberen Abschlusses der Bildwand im eingefahrenen Zustand. Dies hat neben dem schöneren optischen Eindruck auch noch die Bewandnis, dass nicht unnötig Staub in die Bildwand eindringen kann.

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Wie man sehen kann, gibt es Diverses, was den Unterschied der einzelnen Bildwände ausmacht und was sich dann letztendlich zwar auch in deutlich besseren Bild aber auch im Preis niederschlägt.

Die hier gezeigten Bilder sind von Bildwänden aus unserer Vorführung und können zu jeder Zeit selber begutachtet werden. Alle abgebildeten Mängel, sei es im Tuchmaterial (einschließlich den Kratzern, Macken, Falten und Wellen), am Gehäuse (Lackierung und Beulen) oder dem abgebildeten krummen Abschlussstab wurden uns so geliefert und nicht durch uns beeinflußt.

 

16.
Sind Rahmenleinwände immer super glatt, oder kann es hier auch zu einer Wellenbildung kommen?
 

Zu einer Wellenbildung kommt es im Regelfall nicht. Dieses kann im Prinzip nur passieren, wenn das Tuch überdehnt wurde, oder insgesamt die Spannkraft nachgelassen hat.
Es kann aber, je nach Aufbau der Bildwand und Hersteller zu Falten bei der Lieferung kommen, die nur sehr schwer wieder zu entfernen sind und dann das Tuch ausgetauscht werden muss.
Es gibt hierbei zwei Arten, wie die Bildwand vom Hersteller verpackt wird.

  1. Die eine ist der gerollte Versand. Dabei muss allerdings die Oberfläche leicht schrägt aufgerollt werden, weil die Randverstärkung sonst übereinander liegen, das Tuch aber durchhängen würde. Dabei drücken sich allerdings die Ösen der Randverstärkung ins Tuch und hinterlassen oft Dellen. Zudem wird durch das schräge Aufrollen das Tuch länger als die eigentlichen Rahmenelemente, was die meisten Hersteller deswegen aber nicht zu größeren Umverpackungen nötigt. Das Ergebnis ist ein an den Enden zusammengeschobenes Tuch, was wieder zu knicken führt.
  2. Aus diesem Grund werden die Tücher z. B. bei adeo Screens, Projecta, Screenline gefaltet. Dies geschieht im Regelfall so, dass es maximal an den Rändern zu Falten kommt. Leider sorgt aber auch hier der Transport ab und zu dafür, dass die Falten so stark sind, dass auch sie nicht nach zwei Wochen aufgehängt im geheizten Raum heraus gehen.

 

17. Ich habe einseitig bei meiner Rolloleinwand Wellen, ist das ein Materialfehler?
 

Es kann ein Verarbeitungsfehler sein, bei dem das Tuch nicht gerade genug auf der Bildwandwelle angebracht wurde. Dies ist bei Qualitätsherstellern aber sehr selten.
Die häufigste Ursache ist aber die Montage selber. Die Bildwand muss nur leicht aus der waagerechten heraus montiert werden und schon fällt das Tuch schrägt, was unweigerlich direkt oder leicht verzögert zu Wellen führt.
Auch ein permanentes schräges Einrollen bei manuellen Rollo-Bildwänden kann die Ursache sein.